Real Madrid :Hoffnung für BVB und Bayern? Achraf Hakimi will kein Real-Edeljoker sein

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Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com

Die Lücke auf der Rechtsverteidiger-Position hat der FC Bayern München geschlossen. Zumindest bis zum Saisonende. Alvaro Odriozola kam per Leihe von Real Madrid.

Langfristig haben die Münchner aber Medienberichten zufolge weiterhin Achraf Hakimi (21, von Real Madrid an Borussia Dortmund verliehen) auf dem Einkaufszettel.

Hakimis Berater dementierte zwar jüngst Gespräche mit den Bayern. "Der FC Bayern ist ein großer Klub, aber wir wissen nichts von einem Interesse. Ich kann versichern: Niemand vom FC Bayern hat Kontakt zu uns aufgenommen", erklärte Alejandro Camano gegenüber GOAL.

Doch laut TZ fällt der Name von Hakimi, wenn die Bosse des Rekordmeisters diskutieren. Es sei Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge "persönlich, der vom Noch-Dortmunder begeistert ist", schreibt die Tageszeitung aus München.

Hintergrund


Rummenigge glaube, "dass der Rechtsverteidiger mit seinem offensiven Spielstil und seiner mutigen Spieleröffnung dem Rekordmeister gut zu Gesicht stehen würde."

Achraf Hakimi hat bisher offen gelassen, wo er in der kommenden Saison spielen wird. Fakt ist: Sein Leihvertrag läuft am Saisonende aus.

Bei Real Madrid ist der schnelle Außenverteidiger noch bis 2022 angestellt. Mit dem spanischen Rekordmeister Erfolge zu feiern, ist Hakimis Traum.

Dort sind die defensiven Außenbahnen allerdings mit gestandenen Nationalspielern (Ferland Mendy und Marcelo links, Dani Carvajal rechts) besetzt.

Sollte Achraf Hakimi der Meinung sein, von Zinedine Zidane nicht genügend Spielpraxis zu erhalten, könnte das die Chancen von Bayern und den ebenfalls interessierten Dortmundern erhöhen.

Die Zeitung SPORT aus Barcelona will erfahren haben, dass Hakimi überhaupt keine Lust hat, den Luxus-Ersatz zu spielen. "Achraf Hakimi will von Real Madrid nichts hören", schreibt das Blatt.

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