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HSV-Supertalent :Tribünenhocker: Alen Halilovic meldet sich zu Wort

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Foto: Ivica Drusany / Shutterstock.com
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"Ich kann verstehen, dass ihr alles andere als zufrieden mit der aktuellen Situation seid. Ich hätte am Samstag liebend gerne gespielt und unserer Mannschaft geholfen", erklärte der Spielmacher bei Facebook und Instagram.

Halilovic war zu Saisonbeginn nach einer starken Saison auf Leihbasis bei Sporting Gijon mit hohen Erwartungen vom FC Barcelona an die Elbe gewechselt.

Doch der spielstarke Youngster hat einen schweren Stand - sowohl unter Ex-Coach Bruna Labbadia, als auch unter dessen Nachfolger Markus Gisdol, der eigentlich als Förderer der Jugend gilt.

Bei der bösen Klatsche gegen Borussia Dortmund musste Alen Halilovic von der Tribüne aus mit ansehen, wie die Schwarzgelben und ihr Top-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang den HSV mit 5:2 aus dem Stadion schossen.

Die Situation nagt an dem kroatischen Nationalspieler."Glaubt mir: Es ist nicht einfach für mich, das Spiel von der Tribüne zu verfolgen und die Niederlage des HSV zu sehen", so der 20-Jährige.

Er wolle weiterhin alles geben, um dem Hamburger SV nach der Länderspielpause weiterhelfen zu können. Denn: "Diese Fans verdienen mehr! #KeepFighting #HSV"

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