Liverpool-Coach :Insider verrät: Jürgen Klopp sagte United und Real Madrid ab

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Nachdem Jürgen Klopp mit Borussia Dortmund 2013 die Champions League aufgemischt hatte und erst im Finale unglücklich an Bayern München gescheitert war, stand der Übungsleiter auf der Liste der ganz großen Vereine.

2015 erhielt Liverpool den Zuschlag. Die Reds waren aber bei weitem nicht der einzige Interessent für den gebürtigen Stuttgarter, der im Sommer 2015 bei den Schwarzgelben zurückgetreten war.

"Ich hatte vor ein paar Jahren ein Interview mit ihm und er erzählte mir, dass er nach seiner Zeit in Dortmund einigen super-reichen Klubs absagte", verrät Liverpool-Ikone Robbie Fowler im DAILY MIRROR.

Der ehemalige Nationalspieler, der aus der Liverpooler Jugendabteilung stammt, weiter: "Einer davon war definitiv Manchester United, ein anderer wahrscheinlich Real Madrid. Er mochte es nicht, dass sich diese Vereine ausschließlich auf Vermarktungszwecke konzentrierten."

Fowler erzielte für die Reds 168 Tore in 349 Pflichtspielen, bekam die Größe dieses Traditionsvereins hautnah zu spüren. Dem Zauber des Ex-Rekordmeisters erlag auch Jürgen Klopp schon früh.

Fowler berichtet: "Er sagte, dass er bei Liverpool die Balance schätzte zwischen der nötigen finanziellen Stärke, um nach oben zu kommen, sowie der Geschichte und der Identität des Klubs und seiner Fans."

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Längst hat Klopp die Liverpool-Fans in seinen Bann gezogen, spätestens seit dem Champions-League-Sieg im vergangenen Sommer wird er verehrt.

Fehlt nur noch der erste Meistertitel seit 1990, um sich unsterblich zu machen. Es sieht gut aus: Liverpool führt nach acht Siegen aus acht Spielen die Tabelle der Premier League mit acht Punkten Vorsprung auf Manchester City an.

Robbie Fowler ist nach seinem Karriereende Anfang 2015 mittlerweile als Trainer unterwegs. Seit dem vergangenen Sommer coacht er Brisbane Roar in Australien.

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