Nachfolger für Lautaro :Inter Mailand will Edinson Cavani - Alexis und Esposito sollen gehen

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Timo Werner (RB Leipzig), Dries Mertens (SSC Neapel) und Co. - bei Inter Mailand wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Namen als Nachfolger von Lautaro Martinez gehandelt.

Der argentinische Nationalspieler wird bekanntlich von Barça umworben. Derzeit laufen Verhandlungen, die 111 Millionen Euro hohe festgeschriebene Ablösesumme durch Spielertausche (u.a. Arturo Vidal) zu mindern.

Verabschiedet sich Lautaro Martinez tatsächlich von den Nerazzurri, scheint Inter keinen der bisher genannten Kandidaten als neuen Sturmpartner von Romelu Lukaku im Blick zu haben, sondern Edinson Cavani (33).

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Edinson Cavani soll Lautaro Martinez ersetzen

Der CORRIERE DELLO SPORT berichtet: Inter Mailand konzentriert sich auf Cavani, nachdem Dries Mertens eher mit einer Vertragsverlängerung in Neapel liebäugelt als mit einem Wechsel zu Inter.

Wenn Cavani Inter die Zusage gibt, soll Nachwuchsjuwel Sebastiano Esposito (17) ausgeliehen werden um regelmäßige Spielpraxis zu bekommen. Alexis Sanchez, derzeit noch von Manchester United ausgeliehen, wird nicht weiterverpflichtet.

Um Cavani buhlt allerdings auch Atletico Madrid. Die Colchoneros standen bereits im Winter vor einer Verpflichtung des uruguayischen Nationalstürmers. Mit PSG wurde man sich aber nicht einig.

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Gehalt ein Problem? Edinson Cavani verdient bei PSG 18 Millionen

Da Cavanis Arbeitspapier am Saisonende allerdings ausläuft und er ablösefrei gehen darf, sind Verhandlungen mit Paris Saint-Germain nicht mehr nötig.

Ein Problem könnte das hohe Gehalt Cavanis sein. Der Südamerikaner kassiert im Parc des Princes derzeit 18 Millionen Euro pro Jahr.

Inter Mailand hat gegenüber Atletico Madrid allerdings ein Ass im Ärmel: Neuzugänge aus dem Ausland genießen deutliche Steuervorteile, wenn sie nach Italien wechseln.

So war es bereits bei Cristiano Ronaldo, Romelu Lukaku, Christian Eriksen und Co. - sie alle haben in der Serie A deutlich mehr netto vom brutto als beispielsweise in Spanien.