Inter Mailand :Antonio Conte vor Inter-Abgang: Geht jetzt alles ganz schnell?

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com
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Die chinesischen Eigentümer haben der Klubführung mitgeteilt, dass sie die Gehaltszahlungen um 20 Prozent reduzieren sollen und außerdem mindestens 100 Millionen Euro an Transfererlösen erzielen müssen.

Laut Gazzetta dello Sport wurde der Trainer am vergangenen Wochenende von diesen Plänen in Kenntnis gesetzt. Als Reaktion darauf wütete er in der Konferenz mit der Klubführung über die eingeschlagene Richtung.

Antonio Conte berichtete erst vor kurzem, dass sein Team weitere Investitionen benötige, um sich weiterentwickeln zu können. Die Vorgaben der Eigentümer sind also nicht mit den Plänen des Italieners zu vereinbaren.

Im kommenden Gespräch mit Präsident Steven Zhang könnte bereits über die Konditionen einer vorzeitigen Trennung (Vertrag bis 2022) diskutiert werden. Als Nachfolger wird Ex-Juve-Erfolgstrainer Massimiliano Allegri gehandelt.

Hintergrund


Sollte Conte den Verein wirklich verlassen, könnten einige Starspieler seinem Vorbild folgen. Stürmer Romelu Lukaku knüpft seinen Verbleib an die Zukunft des aktuellen Trainers.

Der FC Chelsea und Manchester City sollen Interesse am Belgier zeigen und würden bei einem Transfer auch tief in die Tasche greifen. Hohe Angebote, die den Eigentümern von Inter Mailand bei der Erfüllung ihrer Vorgaben genehm wären.