Inter Mailand :Chile-Coach über Alexis Sanchez: "Sicherlich ist er wütend"

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Foto: Marco Canoniero / Shutterstock.com
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Während sich Alexis Sanchez bei Inter Mailand zwischen Auswechselbank und Jokerrolle hangelt, genießt er in seiner Heimat Chile nach wie vor den Status eines Volkshelden. Beide WM-Qualifikationsspiele bestritt Alexis über die volle Distanz.

"Sicherlich ist er wütend, weil er immer mehr will. Letzte Woche hörte ich Leute sagen, dass er keine Minuten in den Beinen hatte und nicht in Topform war", ist Chiles Nationaltrainer Martin Lasarte bestens über den aktuellen Gemütszustand seines Superstars informiert. Im Gegensatz zu Simone Inzaghi zeigt sich Lasarte mit Alexis' Auftritten sehr zufrieden.

Hintergrund

Vor allem beim 2:0 gegen Paraguay, bei dem Alexis mit einer Torvorlage einer der Wegbereiter für den Sieg war, stach der 32-Jährige laut Lasarte heraus. "Die zweite Halbzeit von Alexis war für mich außergewöhnlich. Er sah aus wie Alexis zu seinen besten Zeiten."

Zu seinen besten Zeiten in Mailand wird er wohl nicht mehr kommen. Der Topverdiener könnte den Italienischen Meister schon im Januar verlassen. In der Gerüchtebörse werden mit Betis Sevilla, dem FC Valencia und Rayo Vallecano drei LaLiga-Klubs als potenzielle Abnehmer gehandelt.

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