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Inter Mailand :Inter-Zoff: Max Allegri gehandelt – Antonio Conte reagiert

antonio conte 2020
Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Mit starken 82 Punkten schloss Inter Mailand die Serie-A-Saison als Tabellenzweiter ab. Außerdem haben die Nerazzurri weiterhin die Chance, die Europa League zu gewinnen. Also alles tutti in der Lombardei? Mitnichten.

Antonio Conte soll sich gegen die Inter-Vereinsführung aufgelehnt haben und "grundlegende Veränderungen" gefordert haben. Er habe nur selten die Unterstützung des Vereins gespürt, bemängelte Conte nach dem 2:0 im Auswärtsspiel gegen Atalanta Bergamo.

Anschließend war Massimiliano Allegri als möglicher Conte-Nachfolger genannt worden. Der Ex-Juve-Erfolgscoach wäre frei, er will sein Sabbatjahr beenden und wieder einen Top-Klub trainieren.

Aufgeben keine Option für Antonio Conte

Für den erst zu Saisonbeginn angetretenen 51-jährigen Conte, der in Mailand noch bis 2022 verankert ist, ist eine vorzeitige Trennung aber kein Thema.

"Ich werde mit aller Macht darum kämpfen, diesen Verein zu einem Sieger zu machen. Ich habe ein dreijähriges Projekt hier angetreten und wie ich es bisher immer gemacht habe, werde ich auch hier alles daran setzen, weiter erfolgreich zu sein", erklärt Conte der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.

Angeblichen Kontakt zu Ex-Klub Juventus Turin, wo die Arbeit von Maurizio Sarri kritisch begutachtet wird, verneint Conte. Am Mittwoch (21 Uhr) duelliert sich Inter im Achtelfinale der Europa League mit dem FC Getafe.

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