Ex-Real-Ass Isco lehnt millionenschwere Anfrage ab

18.01.2023 um 16:59 Uhr
von Tobias Krentscher
LaLiga-Redakteur
Schreibt seit 2010 über den spanischen Fußball. Gründer und Chefredakteur von Fussballeuropa.com.
isco
Isco Alarcon löste seinen Vertrag beim FC Sevilla Ende Dezember 2022 vorzeitig auf - Foto: / Getty Images

Cristiano Ronaldo hat es vorgemacht: Der fünffache Weltfußballer wechselte kürzlich von einem europäischen Spitzenverein in die Wüste, unterschrieb in Saudi-Arabien beim Al Nassr FC. Isco wird dem Beispiel seines ehemaligen Mannschaftskollegen von Real Madrid wohl nicht folgen.

Nach Informationen des Transfer-Journalisten Fabrizio Romano lehnte der spanische Nationalspieler in der vergangenen Woche eine Anfrage des Al Khaleej Club ab. Der Tabellen-14. der Saudi Professional League schaut sich nun woanders nach einer Verstärkung für sein Mittelfeld um.

Bruno Costa soll zu Al Khaleej kommen

Romano zufolge steht Bruno Costa (25) auf der Wunschliste der Saudis weit oben. Der ehemalige portugiesische U21-Nationalspieler ist beim FC Porto nur Ersatz, sein Arbeitspapier läuft noch bis 2024.

Porto hätte ohne Vertragsverlängerung im kommenden Sommer letztmals die Möglichkeit, eine angemessene Ablöse für den 25-Jährigen zu kassieren. Bruno Costa scheint nicht abgeneigt, dem Lockruf aus Saudi-Arabien zu folgen. Verhandlungen zwischen Verantwortlichen von Al Khaleej und Costa laufen bereits.

Juve, Wolverhampton und Los Angeles Galaxy locken Isco

Wohin es Isco zieht, ist indes offen. Der langjährige Mittelfeldspieler von Real Madrid (2013 bis 2022) einigte sich mit dem FC Sevilla am 21. Dezember 2022 nach einem Streit mit Manager Monchi auf eine Vertragsauflösung. Zuletzt wurde er unter anderem mit den Wolverhampton Wanderers aus der Premier League, Italiens Rekordmeister Juventus Turin und Los Angeles Galaxy aus der Major League Soccer in Verbindung gebracht.

Verwendete Quellen: Fabrizio Romano