FC Barcelona :Ivan Rakitic beschwert sich über Umgang – Barça-Zukunft in der Schwebe

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Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com

Ivan Rakitic ist offensichtlich weniger darüber begeistert, wie beim FC Barcelona mit seiner Person umgegangen wird. Dem gebürtigen Schweizer missfällt es, dass die Vereinsverantwortlichen seit geraumer Zeit versuchen, ihn bei anderen Klubs zu platzieren.

"Ich bin kein Kartoffelsack, mit dem man einfach machen kann, was man will. Sie (die Barça-Verantwortlichen; Anm. d. Red.) können jederzeit mit mir reden", klagt Rakitic im Gespräch mit der MUNDO DEPORTIVO.

Rakitics Vertrag ist noch bis 2021 datiert. In der Vergangenheit hatte er sich wiederholt dahingehend geäußert, sich bei Barça außerordentlich wohlzufühlen – trotz der laufenden Spekulationen um seine Zukunft.

"Ich möchte an einem Ort sein, an dem ich geliebt, respektiert und gebraucht werde und an dem ich mich mit meiner Familie wohlfühle", macht der 32-Jährige klar.

Hintergrund


"Wenn es hier ist, schön, wenn nicht, ist es ein Ort, für den ich mich selbst entscheide – und nicht andere, wie sie Lust und Laune haben."

In der Gerüchteküche halten sich Klubnamen wie Atletico Madrid oder etwa der FC Sevilla, für den Rakitic bereits zwischen 2011 und 2014 spielte. Der Mittelfeldspieler beteuert, eine "besondere Zuneigung" zu Sevilla zu haben.

Überdies habe er immer betont, dass es ein "großer Traum" wäre, noch einmal das Sevilla-Trikot tragen zu dürfen.

Dies sei allerdings nicht allein seine Entscheidung: "Monchi (Sevillas Sportdirektor; Anm. d. Red.) und alle in Sevilla haben meine Nummer, sie haben mich aber noch nicht angerufen."

Die Sportzeitung ESTADIO DEPORTIVO aus Andalusien hatte jüngst berichtet, für Rakitic gelte der Grundsatz: "Sevilla oder nichts."

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