FC Barcelona :Ivan Rakitic und Barça: Die Fronten sind extrem verhärtet

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Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

Seinen letzten Vertrag beim FC Barcelona unterzeichnete Ivan Rakitic im März 2017. Seitdem kam es nicht mehr zu einer Anpassung der Bezüge oder der Laufzeit – was dem in der Schweiz geborenen Kroaten sauer aufzustoßen scheint.

Laut SPORT gab es von Barça-Seite aus das Versprechen, in den darauffolgenden Jahren die Lohngutschrift nochmals anzugleichen.

Passiert ist dies allerdings bis heute nicht, was Rakitic in eine Art Trotzmodus schalten lasse: der 32-Jährige mache sich daher nicht wirklich auf die Suche nach einem neuen Klub.

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Foto: bestino / Shutterstock.com

Heißt im Klartext: Barça will Rakitic weiterhin abgeben, dieser ist für Angebote allerdings nicht bekömmlich und möchte seinen 2021er-Vertrag lieber erfüllen.

Hintergrund


Im Sommer letzten Jahres hatte sich Paris Saint-Germain bemüht, Juventus Turin im Januar – der Angebotswert soll jeweils 40 Millionen Euro betragen haben.

Ivan Rakitic: Sevilla oder nichts! Tausch mit Diego Carlos?

Geld, das Barça aufgrund der Coronakrise in diesem Sommer wohl kein Verein der Welt bieten wird. Die Sporttageszeitung SPORT schreibt, Rakitics einziger Wunsch sei es, zum FC Sevilla zurückzukehren.

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Foto: Natursports / Shutterstock.com

Die Andalusier ihrerseits wollen allerdings keine Ablöse zahlen und pochen auf einen ablösefreien Wechsel in 2021.

Womöglich kann Rakitic in einen Tausch-Deal mit den Andalusiern involviert werden. Barça soll Interesse an Sevilla-Innenverteidiger Diego Carlos (27, Vertrag bis 2024) zeigen.

Rakitics Standing in der Mannschaft hat gelitten

Das Standing von Rakitic im Mannschaftskreis von Barça soll in den vergangenen zwölf Monaten indes gelitten haben. Laut SPORT ärgerten sich einige Spieler über Rakitics Ausflug nach dem desaströsen 0:4 im Halbfinal-Rückspiel der Champions League beim FC Liverpool.

Rakitic reiste nach der Demontage beim späteren Champions-League-Sieger nach Andalusien, ließ sich dort lächelnd mit dem Sohn des ehemaligen Sevilla-Präsidenten fotografieren.

"Das hat niemandem gefallen", erklärte ein namentlich nicht genannter Barça-Spieler gegenüber seinem Berater: " In diesem Moment war das Letzte, was wir alle brauchten, ein Bild von einem von uns in Sevilla."

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