Borussia Dortmund :Jadon Sancho: Bald-BVB-Boss Kehl mit Klarstellung

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Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

Borussia Dortmund hat nicht vor, von der für Jadon Sancho geforderten Ablösesumme abzurücken. Das hat Lizenzspieler-Boss Sebastian Kehl mehr als deutlich gemacht.

"Wir waren uns einig, dass wir da eine gewisse Haltung zeigen mussten. Und 80 Millionen Euro reichen für so einen Spieler einfach nicht", erklärte der ehemalige Vorzeigeprofi laut SPORT1.

Kehl, der 2022 Sportdirektor Michael Zorc bei den Schwarzgelben beerben soll, führt weiter aus: "Das waren wir dem Verein und den Fans schuldig. Ich will ihn auch nicht hergeben." Schließlich würde dies eine Schwächung der Mannschaft bedeuten.

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com

Dortmund hatte frühzeitig verkündet, dass man Jadon Sancho nur ziehen lassen würde, wenn vor dem Trainingsstart Mitte August ein zufriedenstellendes Angebot eingehen würde. Die Schmerzgrenze des BVB soll 120 Millionen Euro betragen.

Jadon Sancho verlängerte beim BVB bis 2023

Nach Ablauf der Transfer-Deadline hatte Dortmund in Person von Michael Zorc bekanntgegeben, dass Sancho nun definitiv bleibe und man den Vertrag des englischen Nationalspielers bereits zuvor um ein Jahr bis 2023 verlängert habe.

Hintergrund


An Sancho hat vor allem der englische Rekordmeister Manchester United Interesse, in Verbindung gebracht wurde der flinke und dribbelstarke Rechtsaußen aber auch mit dem FC Barcelona.

Zu seiner eigenen Zukunft erklärte Kehl: "Es geht für mich daran, den Weg weiterzugehen, mehr Verantwortung zu übernehmen." Derzeit blickt der Ex-Nationalspieler Michael Zorc bereits bei der Abwicklung von Transfers über die Schulter. Ab 2022 soll Kehl diese Aufgabe übernehmen.

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