Borussia Dortmund :Jadon Sancho fühlt sich im Stich gelassen

Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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In der Ehe  von Jadon Sancho und Borussia Dortmund kriselt es weiter.  In einem Bericht von THE ATHLETIC heißt es, der Engländer fühle sich bei Borussia Dortmund gedemütigt und als Sündenbock.

Das erste Mal habe dieses Gefühl nach der Suspendierung im Oktober eingesetzt.  Damals kam Jadon Sancho zu spät von der Länderspielreise mit England.

Daraufhin wurde er für das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach nicht berücksichtigt und musste eine satte Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro zahlen.

Gegen Bayern München musste der 19-Jährige schließlich nach einer guten halben Stunde vom Platz, da die Leistung nicht stimmte.

Auch das habe zu dem Gefühl beigetragen, der Sündenbock für die anhaltende sportliche Krise von Borussia Dortmund zu sein. Laut BILD wollen die BVB-Bosse nun das Gespräch mit Sancho suchen.

Nach dem 0:4 in München spielte der BVB am Freitag daheim nur glücklich 3:3 gegen den SC Paderborn. Die Gäste hatten zwischenzeitlich schon mit drei Toren Vorsprung geführt.

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Jadon Sancho steuerte einen Treffer und eine Vorlage zum Punktgewinn bei, den Marco Reus erst in der Nachspielzeit sicherte.

Mit der Kritik an Borussia Dortmund wird ein Wechsel von Jadon Sancho im Sommer immer wahrscheinlicher.  Zuletzt galten der FC Barcelona, Real Madrid, der FC Liverpool und Manchester United als Interessenten.

Auch Ex-Klub Manchester City soll angeblich über eine Rückkehr des Flügelflitzers nachdenken.

Die Ablösesumme des noch bis 2022 an den BVB gebundenen Spielers wird mit mindestens 100 Millionen Euro taxiert. Die BILD schreibt, die Dortmunder seien sogar erst ab 140 Millionen Euro gesprächsbereit.

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