Wie lange bleibt er? :Jadon Sancho: Michael Zorc bleibt realistisch

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Borussia Dortmund weiß um das Interesse der internationalen Top-Klubs an Flügelstürmer Jadon Sancho.

Man habe in der Personalie Jadon Sancho frühzeitig klargemacht, "dass wir über den Sommer hinaus mit Jadon planen und ein Verkauf 2019 deshalb nicht infrage kommt", meint Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc im KICKER und schließt an: "Aber natürlich sind die absoluten Großklubs nicht blind."

Die beiden Manchester-Klubs City und United sollen die Vorreiter in der Causa Sancho sein. Im Sommer – so hieß es zumindest im englischen Boulevard – hätte der Verkauf Sanchos mehr als 100 Millionen Euro einbringen können.

Bekanntermaßen lehnte sich der BVB allerdings erfolgreich gegen die Abwerbeversuche auf.

Im Lager der Schwarz-Gelben gilt natürlich das Ziel, den mit 19 Jahren immer noch sehr jungen Überflieger solange es irgend möglich ist, in den eigenen Reihen zu halten.

Darüber, ob Sancho im kommenden Sommer wechseln wird, sei noch keine Entscheidung gefallen, sagt Zorc, der sich der Begehrtheit seines Youngster bewusst ist.

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"Man muss kein Prophet sein, um zu sagen, dass Jadon sicherlich keine fünf Jahre mehr hier spielen wird. Aber er weiß ganz genau, dass er bei Borussia Dortmund diese positive Entwicklung genommen hat", führt Zorc aus.

"Ich bezweifle, dass das bei englischen Topklubs so möglich gewesen wäre. Wir vertrauen den Spielern sehr früh, haben keine Angst davor, sie spielen zu lassen. Das erkennt er an."

Auf Sanchos Qualitäten setzt der BVB auch am Mittwochabend (18.55 Uhr).

Dann geht es für den deutschen Vertreter in der Champions League zu Slavia Prag, das im ersten Spiel gegen Inter Mailand ein beachtenswertes 1:1 holte.

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