Real Madrid :James dementiert Gespräch mit Zinedine Zidane

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Sein Glück fand James Rodriguez während seiner zweijährigen Ausleihe zum FC Bayern nicht. Vertragsgemäß kehrt der Kreativspieler somit erst mal zu Real Madrid zurück – um von dort aus gleich wieder weiterzuziehen?

Das Gerücht, Trainer Zinedine Zidane habe ihn über seine aussichtslose Zukunft bei den Königlichen in Kenntnis gesetzt, verneint James.

Nach dem Spiel bei der Copa America gegen Paraguay (1:0) entgegnete der Kolumbianer auf die Frage, ob er mit Zidane seit dessen Real-Rückkehr gesprochen habe mit "Nie, nie, nie."

Rund 300 Millionen Euro investierten die Madrilenen für neue Spieler, unter anderem Superstar Eden Hazard fand den Weg ins Bernabeu.

Was James anbelangt, scheint weiterhin alles offen zu sein. Zuletzt gab es Spekulationen um einen Wechsel zum SSC Neapel, dort, wo sein Förderer Carlo Ancelotti amtet.

Neapel und Real Madrid sollen sich so gut wie einig sein - ein Leihgeschäft samt Kaufpflicht für ein Gesamtvolumen von 50 Millionen Euro ist im Gespräch.

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"Jetzt denke ich an alles, was die Copa America betrifft. Ich weiß immer noch nicht, wohin ich gehe", sagte James.

"Deswegen bleibe ich ruhig. Die Entscheidung hängt von Real Madrid ab. Ich denke, es gibt Leute, die dort intern viel Macht haben, und ich kann nichts machen."

Mit Kolumbien überstand der 27-Jährige die Gruppenphase bei der Copa America schadlos.

Nach drei Siegen aus drei Spielen lösten die Cafeteros ohne große Probleme das Viertelfinalticket. Der Gegner dort ist noch offen.

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