Bleibt die Real-Leihgabe? :James-Planungen: Rummenigge gewährt Einblick


Glaubt man aktuellen Medienberichten, ist der FC Bayern nicht daran interessiert, die Kaufoption bei James Rodriguez zu aktivieren. Vorstandschef Karl-Heinz-Rummenigge stellt in der Causa einiges klar.

  • Andre OechsnerDonnerstag, 30.05.2019
Foto: Maxisport / Shutterstock.com
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Abschließend ist noch nicht geklärt, ob James Rodriguez den FC Bayern nach zwei Jahren fix verlassen wird.

Vieles deutet jedoch darauf hin, dass der Double-Sieger die 42 Millionen Euro teure Kaufoption nicht ziehen wird.

Ein Szenario schließt Vorstandschef Karl-Heinz-Rummenigge schon mal in Gänze aus.

Die Option bei James wird keinesfalls gezogen, um den Kolumbianer ad hoc für mehr Geld an einen anderen Klub weiterzuverkaufen.

"Wir wollen keinen Menschenhandel betreiben, um an dieser Geschichte etwas zu verdienen", verlautbart Rummenigge bei SKY.

"Das ist nicht der Stil des FC Bayern. Der FC Bayern hat so etwas zuvor noch nie getan."

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Eine Entscheidung scheint noch nicht getroffen zu sein, wie Rummenigge andeutet: "Wir setzen uns jetzt sicherlich in der nächsten Woche zusammen und werden dann entscheiden, was wir weitermachen."

Fester Bestandteil war James unter Trainer Niko Kovac nicht. Selbiges Schicksal würde dem Südamerikaner aber auch bei Stammverein Real Madrid blühen.

In der spanischen Hauptstadt soll sich Coach Zinedine Zidane bereits dahingehend ausgesprochen haben, nicht mit James zu planen.

Der 27-Jährige verfügt bei den Königlichen noch über einen bis 2021 datierten Arbeitsvertrag.

Mit dem SSC Neapel und englischen Vereinen sowie Paris Saint-Germain gibt es aber durchaus einige Interessenten für den Südamerikaner.

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