Real Madrid :James Rodriguez: Carlos Valderrama sieht schwarz für ihn

Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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2014 machte Real-Präsident Florentino Perez (72) fast 80 Millionen Euro für James Rodriguez locker, der von der AS Monaco verpflichtet wurde.

Der frischgebackene Torschützenkönig der WM 2014 nahm den Platz von Angel di Maria ein, der an Manchester United verkauft wurde.

James glänzte bei Real Madrid aber nur unter Carlo Ancelotti (60) wirklich. Nach der Entlassung des Italieners und dem kurzen Intermezzo von Rafael Benitez spielte der Südamerikaner unter Zinedine Zidane kaum eine Rolle.

Zidane zog Youngster wie Marco Asensio vor. James ließ sich daraufhin für zwei Jahre an Bayern München verleihen.

Nun ist er zurück im Bernabeu. Doch Zinedine Zidane hat auch in seiner zweiten Amtszeit keine Hauptrolle für James angedacht  - sehr zum Bedauern von Carlos Valderrama.

Die kolumbianische Fußballlegende sorgt sich um seinen Landsmann.

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"Sie kennen sich. Er hat schon mal unter ihm gearbeitet. Aber das Problem das ich sehe, ist, dass er ihn nicht will ", erklärte Valderrama.

"Wann wird er spielen? Nicht einmal, wenn die anderen 24 verletzt sind", so der langjährige Nationalspieler weiter.

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Besonders ärgerlich: James sei jetzt "auf seinem Höhepunkt". Wenn James seine Karriere beendet habe, werde man sich über die verschenkte Zeit ärgern.

Womöglich heißt die Lösung Atletico Madrid: Der Lokalrivale der Königlichen will James dem Vernehmen nach verpflichten.

Am Freitag gab es allerdings einen Lichtblick für James: Zinedine Zidane berief den Südamerikaner ebenso wie Gareth Bale in den Kader für das Spiel gegen Celta Vigo - auch weil Eden Hazard verletzungsbedingt fehlt.

Zizou erklärte zu James: "Er ist in einer guten Form und ich freue mich, ihn in der Mannschaft zu haben. Ich werde auf alle zählen. Und die Spieler sind auch froh, hier zu sein".

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