Real Madrid :James Rodriguez kassiert verbale Tief-Schläge

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

Bekommt James Rodriguez (28) zu wenig Möglichkeiten von Zinedine Zidane, sich zu beweisen? James-Landsmann und Ex-Real-Profi Freddy Rincon sagt "Nein".

"Ich würde meine Situation nicht mit seiner vergleichen, weil James viel mehr Möglichkeiten bekommen hat. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, ob er sie nutzt", sagte Rincon gegenüber DEPORTE EN CALI.

Freddy Rincon (53) stand von 1995 bis 1996 beim Rekordmeister unter Vertrag. Seine Bilanz: 21 Spiele für die Blancos.

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Foto: efecreata mediagroup / Shutterstock.com

James Rodriguez wechselte 2014 vom AS Monaco an die Concha Espina, von 2017 bis 2019 war er an Bayern München verliehen. Für Real stand er 124-mal auf dem Feld.

"Ich hätte gerne die Hälfte oder nur 20 Prozent der Möglichkeiten gehabt, die er bekommen hat", sagt Rincon und kritisiert seinen kolumbianischen Landsmann: "Wenn er Erklärungen ohne Logik gibt, dann gibt er eben den Journalisten und Leuten die Möglichkeit, an seiner Stelle zu sprechen."

Hintergrund


Man müsse als Fußballer und Mensch "in der Lage sein, die Dinge bestmöglich zu handhaben" und auf sich selbst aufzupassen.

Wie es mit James weitergeht, ist offen. Zinedine Zidane hat allem Anschein nach keine Verwendung für den Mittelfeldregisseur. James darf den Verein am Saisonende verlassen. Real soll knapp 50 Millionen Euro Ablöse fordern.

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