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Real Madrid :James Rodriguez klärt auf: So war das wirklich mit dem FC Bayern

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Foto: daykung / Shutterstock.com
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James Rodriguez macht im kolumbianischen Fernsehen klar, dass er es war, der die Initialzündung dafür gab, den FC Bayern nach zweijähriger Zusammenarbeit verlassen zu wollen.

"Bayern München ist ein Topklub, aber ich war derjenige, der nicht weitermachen wollte", sagte er bei CARACOL TV. "Sie wollten die Kaufoption ziehen, aber ich sprach mit der Klubspitze, damit sie es nicht tun. Ich fühlte mich nicht wohl und war nicht glücklich."

Nach einem zweijährigen Leihgeschäft hätten die Bayern im vorigen Sommer 42 Millionen Euro investieren müssen, um James auf permanenter Basis unter Vertrag zu nehmen. In Deutschland ist stets darüber berichtet worden, dass es der deutsche Rekordmeister war, der von einer gemeinsamen Zukunft absah.

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Foto: Natursports / Shutterstock.com

Dies entspreche allerdings nicht der Wahrheit, will James zum Ausdruck bringen. Sein Dasein in der bayrischen Landeshauptstadt will der 28-Jährige aber keineswegs missen: "Ich werde Bayern und insbesondere Jupp Heynckes, der mich auf ein unglaubliches Niveau gehoben hat, auf ewig dankbar sein."

James: "Ich war nicht bereit, nach China zu gehen"

Zurück bei Real Madrid läuft es mitnichten nach Plan. Einige Verletzungen brachten James aus dem Tritt, Zinedine Zidane hat für den besten Torschützen der WM 2014 keine wirkliche Verwendung. Nach seiner Blancos-Rückkehr hatte sich ein LaLiga-Klub um ihn bemüht.

"Sie wollten, dass ich zu einer anderen Mannschaft wechsle", sagt James, der zwar keinen Klubnahmen nennt. Voraussichtlich handelt es sich aber um den Stadtrivalen Atletico Madrid. Ein Angebot aus Italien habe ihn überdies nicht überzeugen können, ein Engagement in China war kein Thema.

"Ich war nicht bereit, nach China zu gehen, weil ich das Gefühl hatte, dass ich in Europa noch viel besseren Fußball spielen kann", sagt James, dessen Vertrag in Madrid im Sommer kommenden Jahres ausläuft.

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