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Real Madrid :James Rodriguez: Warum sein Wechsel zu Atletico Madrid platzte

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Foto: Marcos Mesa Sam Wordley / Shutterstock.com
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Diego Simeone weiß wohl ganz genau, warum er sich im Sommer gerne mit James Rodriguez verstärkt hätte.

Bei Atletico Madrid läuft es überhaupt nicht nach Plan, in LaLiga stehen die Cholchoneros lediglich auf Platz sieben.

"Es ist wahr, wir haben es bei James versucht", wird Atletico-Präsident Enrique Cerezo bei EL PAIS zitiert.

Auf eine Zusammenarbeit konnten sich die involvierten Parteien schließlich nicht einigen, was vor allem an James lag.

"Es gab Gespräche zu Beginn des Sommers, aber später brach James sie ab. Er wollte bleiben", schließt Cerezo an. James dürfte seine Entscheidung keineswegs bereut haben.

Nachdem ihm nicht allzu große Chancen ausgerechnet wurden, sich wieder im weißen Ballett einfügen zu können, bewies er vielen das Gegenteil.

Nach einigen guten Vorstellungen holte den Kolumbianer allerdings eine Innenbandverletzung ein, die ihn schon seit Wochen zwangspausieren lässt. Am Sonntag absolvierte James erstmals seit seiner Knieblessur eine individuelle Einheit.

Trainer Zinedine Zidane hatte bereits öffentlich klargestellt, nach James' Gesundung wieder auf die Dienste des 28-Jährigen vertrauen zu wollen: "Wir werden wieder auf ihn zählen, sobald er fit ist."

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