Paris Saint-Germain :Jese Rodriguez: Berater klärt über Optionen auf

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Foto: Marcos Mesa Sam Wordley / Shutterstock.com
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Jese Rodriguez weckt nach seinem vorzeitigen Aus bei Paris Saint-Germain offensichtlich Begehrlichkeiten bei anderen Klubs. Das bestätigt Berater Gines Carvajal gegenüber der AS.

Einer der Klubs, mit dem das Management Verhandlungen führe, komme aus der US-amerikanischen Major League Soccer. Für Jese sei es zumindest eine Option, in Übersee zu spielen.

Hintergrund

"Ich spreche mit Vereinen in Spanien und einem weiteren Klub aus einem europäischen Land", so Carvajal, der gleichzeitig den Kontakt und eine mögliche Unterschrift bei Fenerbahce Istanbul sowie anderen türkischen Klubs dementiert.

PSG holte Jese im Sommer 2016 für 25 Millionen Euro von Real Madrid an Bord. An der Seine erreichte er allerdings nie seinen Durchbruch und wurde stattdessen viermal ausgeliehen. Zuletzt in der vorigen Saison an Sporting Lissabon.

Am 6. Dezember informierte PSG die Öffentlichkeit darüber, den ursprünglich noch bis Ende Juni 2021 datierten Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst zu haben. Spiritus Rector der Trennung soll Nasser Al-Khelaifi gewesen sein.

Der PSG-Vereinsboss soll Jeses ständige Eskapaden abseits des Platzes leid gewesen sein. Dem 27-Jährige wurde erst vor Kurzem vorgeworfen, dass er seine Partnerin mit einem Model betrogen haben soll. Überdies kursierten im Netz zahlreiche Bilder, auf denen zu sehen ist, wie Jese die Corona-Maßnahmen missachtet.

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