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Atletico Madrid :Joao Felix wurde Wunsch-Rückennummer verweigert

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Foto: Vitalii Vitleo / Shutterstock.com
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Die vereinsinterne Rekordablöse in Höhe von 126 Millionen Euro zahlte Atletico Madrid im vergangenen Sommer für Joao Felix.

Der Youngster musste unmittelbar nach seiner Ankunft gleich mal eine für ihn persönlich bescheidene Nachricht zur Kenntnis nehmen.

Wie der 20-Jährige gegenüber ELEVEN SPORTS verrät, hätte er gerne eine andere Rückennummer als die 7 bekommen: "Ich wollte die 79, aber ich durfte sie nicht haben."

Felix trug jene Ziffer während seiner Zeit bei Benfica Lissabon, wo er sämtliche Jugendstationen durchlief und später bei den Profis debütierte.

Das LaLiga-Reglement verbietet, Nummern in dieser Höhe zu vergeben. Die Statuten geben vor, dass die Klubs ihre Spieler von 1 bis 25 durchnummerieren müssen. Im Zuge dessen blieb Joao Felix ein anderer Wunsch ebenfalls verwehrt.

"Dann wollte ich die 10. Die war bereits vergeben, also habe ich am Ende die 7 bekommen", sagt Felix.

Die 10 trägt von den aktuellen Profis Angel Correa. Felix hat noch nicht zur Form vergangener Tage gefunden, aktuell fällt er verletzungsbedingt aus.

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