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Nach Schimpftirade :Jordi Alba und Gerard Pique sprechen Klartext über Eder Sarabia

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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Nach dem Clasico geriet der sportliche Aspekt in der Berichterstattung in den Hintergrund, großes Thema waren die Worte von Barcelonas Assistenztrainer Eder Sarabia in Richtung Antoine Griezmann.

Quique Setien sah sich dazu genötigt, sich öffentlich für seinen Co-Trainer zu entschuldigen.  Angeblich soll die Mannschaft Sarabias Worte wenig erfreut aufgenommen haben. Doch Jordi Alba widerspricht.

Der Linksverteidiger: "Es wirkt fast so, als hätte Sarabia jemanden umgebracht. Können die Trainer denn nicht mehr ihre Meinung sagen?"

Jordi Alba weiter: "Er lebt die Spiele intensiv, aber er hat doch niemandem gegenüber mangelnden Respekt gezeigt. Ich hätte es genauso gemacht in seiner Situation, vielleicht auch schlimmer. Die Mannschaft fühlt sich nicht von ihm genervt."

Gerard Pique sieht die Sache ähnlich. Der Abwehrchef: "Was Eder im Bernabeu gemacht hat, war vollkommen normal, er hatte halt viel Adrenalin."

Die Mannschaft möge es, wenn es auf der Trainerbank emotional zugehe. Daher müsse sich Sarabia bei den Spielern auch nicht entschuldigen.

Sarabia selbst kündigte bereits vor dem Spiel an, seinen Charakter nicht ändern zu werden: "Natürlich ist man ein Vorbild, aber ich bin stolz darauf, so zu sein, wie ich bin. Ich werde den Fußball weiterhin intensiv leben."

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