FC Barcelona :Jordi-Alba-Backup: Macht Raphael Guerreiro das Rennen?


Gerücht Als Backup für Linksverteidiger Jordi Alba (30) sucht der FC Barcelona einen erfahrenen Kandidaten. Wird es Raphaël Guerreiro von Borussia Dortmund?

  • Fabian BiastochMontag, 17.06.2019
Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Raphaël Guerreiro wird auslaufenden Vertrag bei Borussia Dortmund wohl nicht verlängern. Stattdessen will er schnellstmöglich zum FC Barcelona wechseln.

Laut der SPORT soll der 25-Jährige Wunschkandidat Nummer eins bei den Katalanen sein.

Raphaël Guerreiro habe dem Bericht zufolge bereits den Verantwortlichen bei Borussia Dortmund mitgeteilt, dass er seinen 2020 auslaufenden Vertrag nicht verlängern will.

Demzufolge könnte der BVB nur noch in diesem Sommer eine Ablöse für den Franzosen kassieren.

Das Geld ist dem Vernehmen nach auch der Knackpunkt bei den Verhandlungen mit dem FC Barcelona.

Während die Dortmunder mindestens 25 Millionen Euro fordern, will Barça wegen der nur noch geringen Vertragslaufzeit die Summe drücken.

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Vorteil für den BVB ist, dass angeblich auch PSG an Guerreiro Interesse hat und sie den Preis so nach oben treiben oder zumindest bei ihrer Forderung bleiben können.

Guerreiro spielt seit 2016 bei den Schwarz-Gelben. In der Hinrunde der abgelaufenen Bundesligasaison kam er unter Lucien Favre kaum zum Einsatz.

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Erst nach der Winterpause spielte er sich dann allerdings im linken Mittelfeld fest.

Beim FC Barcelona steht nach den Abgängen von Lucas Digne und Marc Cucurella aus dem vergangenen Sommer mit Jordi Alba nur ein gelernter Linksverteidiger unter Vertrag.

Cucurella soll zwar von seiner Leihe an Eibar zurückkehren, aber Medienberichten zufolge verkauft werden, da ihm Barça-Coach Ernesto Valverde (55) den Sprung in die erste Mannschaft noch nicht zutraut. Gleiches gilt für Juan Miranda (19).

Daher fahndet Barça nach einem neuen Linksverteidiger. Neben Guerreiro gelten auch die ablösefreien Filipe Luís und Alberto Moreno als Kandidaten.

David Alaba vom FC Bayern München ist den Katalanen dem Vernehmen nach hingegen zu teuer.

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