Stichelei gegen Pep :Jose Mourinho verteidigt seinen Spielstil – mit einer Spitze gegen Guardiola

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Ballbesitzfußball oder Dominanz ohne Ball? Diese Frage hat Jose Mourinho bei THE COACHES VOICE ganz klar geantwortet.

"Viele Leute glauben, dass die Teams mit hohem Ballbesitz auch automatisch dominant sind. Aber das kommt darauf an, wie man das Spiel betrachtet. Ein Team ohne Ball kann auch dominieren", sagte The Special One.

Und Jose Mourinho konnte sich dann auch keine Spitze gegen seinen langjährigen Widersacher Pep Guardiola verkneifen: "Für einige Trainer ist Ballbesitzfußball mehr etwas für das Image und die Öffentlichkeit."

Am Ende komme es sowieso auf etwas anderes an. "Nur eine Statistik ist relevant: Welches Team mehr Tore geschossen hat. Das mit den meisten gewinnt bekanntermaßen."

Zudem sprach der 56-Jährige, der zuletzt bis Dezember 2018 bei Manchester United unter Vertrag stand und als neuer Coach des FC Bayern gehandelt wird, über seine Erfolge in Portugal, England, Italien und Spanien.

Das Geheimnis seiner Titel in den verschiedenen Ligen sei, sich anpassen zu können.

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"Man muss manchmal gegen seine Ideen arbeiten, um den richtigen Weg zum Erfolg zu finden", erklärte Mourinho. "Man muss sich an den Verein und den Wettbewerb anpassen können."

Jose Mourinho gewann in seiner Laufbahn bisher zweimal die Champions League (Porto, Inter Mailand) sowie die Meisterschaften in Primera Division, Premier League und Serie A.

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