Tottenham :Jose Mourinho war nicht die erste Spurs-Wahl

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Als Tottenham Hotspur Jose Mourinho am Mittwochmorgen als neuen Teammanager vorgestellt hatte, brachen die Server zusammen.

Die Rückkehr des als extrovertiert geltenden 56-Jährigen in die Premier League nach Stationen bei Chelsea und Manchester United sorgte für großen Aufruhr.

Wie die britische Tageszeitung DAILY MAIL berichtet, war Mourinho allerdings nicht die von Geschäftsführer Daniel Levy präferierte Lösung.

Demnach habe sich der Spurs-Chef nach der Verfügbarkeit von Brendan Rodgers erkundigt, der Leicester City sensationell auf Platz zwei geführt hat.

Rodgers steht beim Meister von 2016 allerdings noch bis 2022 unter Vertrag – und dementsprechend nicht zur Verfügung.

Die Foxes haben keine Bereitschaft gezeigt, den Nordiren, der einst bereits in Liverpool arbeitete, ziehen zu lassen.

Nach der Absage habe Levy schließlich den Kontakt zu Mourinho gesucht, heißt es.

Der ehemalige Trainer von Manchester United soll in Nordlondon zukünftig mit umgerechnet rund 17,5 Millionen Euro pro Saison alimentiert werden.

Damit steht The Special One hinter Pep Guardiola (knapp 20 Millionen Euro) auf Rang zwei der Gehaltsrangliste der Premier-League-Trainer.

Mourinhos Vorgänger Mauricio Pochettino strich angeblich nur die Hälfte des Mourinho-Salärs ein.