"Prägende Figur" :Joshua Kimmich erklärt, warum Thomas Müller Bayern nicht verlassen darf

Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com
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Joshua Kimmich kann die aktuelle Unzufriedenheit seines Mannschaftskollegen Thomas Müller nachvollziehen. "Es ist klar, dass Thomas mit der Situation unzufrieden ist. Er hat den Anspruch spielen zu wollen", sagte der Nationalspieler laut der BILD-ZEITUNG.

Kimmich weiter: "Ich verstehe, dass er nach fünf Spielen nacheinander auf der Bank unzufrieden ist. Das stellt er sich so sicher nicht vor."

Dennoch sei der FC Bayern München ohne Thomas Müller "schwierig vorstellbar", betont der ehemalige Leipziger und Stuttgarter.

Thomas Müller sollte den deutschen Rekordmeister laut Kimmich nicht verlassen: "Er ist eine große Identifikationsfigur, so wie es Schweini oder Philipp Lahm waren, nun David Alaba."

Es gebe "fast keinen" Spieler mehr, der es aus der eigenen Jugendabteilung der Bayern in die Profi-Mannschaft geschafft habe. Müller sei "ein prägende Figur" bei Bayern.

Thomas Müller kommt seit der Verpflichtung von Philippe Coutinho beim Rekordmeister kaum noch zum Zug. Daraufhin deutete Müller im Interview mit dem KICKER Wechselgedanken an.

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"Wenn das Trainerteam mich in Zukunft nur noch in der Rolle des Ersatzspielers sieht, muss ich mir meine Gedanken machen", so der 30-Jährige.

Joshua Kimmich würde auf die Qualtäten seines Teamkameraden jedoch nur ungerne verzichten. Der Defensivstratege lobt: "Wenn er reinkommt, macht er das auch immer sehr gut, es ist schwierig für den Gegner, die Qualitäten von einem Freigeist unter Kontrolle zu bekommen."

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