Paris Saint-Germain :Julian Draxler lüftet BVB-Geheimnis

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Julian Draxler blickt auf eine lange Vergangenheit bei Schalke 04 zurück. Nachdem er bei den Knappen sämtliche Jugendstationen durchlaufen hatte, debütierte er für die Profis.

In seiner jungen Phase in Gelsenkirchen ist allerdings nicht alles nach Plan verlaufen, was den Lokalrivalen Borussia Dortmund auf den Plan gerufen hatte.

"Zu Westfalenauswahl-Zeiten ist irgendwann mal durchgesickert, dass ich auf Schalke ein paar Probleme habe", erklärt Draxler SPOX und DAZN.

"Borussia Dortmund hatte damals einen sehr erfolgsbesessenen Trainer, der immer die besten Spieler aus der Region holen wollte."

Thomas Eisfeld, der seinerzeit noch beim BVB spielte und inzwischen beim VfL Bochum untergekommen ist, war einer der Spieler, der damit beauftragt wurde, vorzufühlen, wie es um einen Draxler-Wechsel nach Dortmund stehe.

Draxler führt aus: "Die Jungs haben dann teilweise im Auftrag ihrer Trainer bei mir nachgefragt, ob ich mir einen Wechsel vorstellen könne. Für mich war das aber kein Thema."

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Nach mehreren Jahren auf Schalke sowie dem VfL Wolfsburg, ging es für ihn zu Paris Saint-Germain.

In der laufenden Saison musste Draxler wegen einer Fußverletzung zwei Monate auf die Ausübung seines Berufs verzichten. Mit zwei Vorlagen in den letzten beiden Spielen hatte der 26-Jährige sein erfolgreiches Comeback gegeben.

Obwohl er an der Seine noch über einen Vertrag bis 2021 verfügt, steht seine Zukunft auf der Kippe.

Dem Vernehmen nach soll Draxler PSG noch im Januar verlassen. Er selbst möchte sich allerdings gerne durchsetzen.

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