Bald Nationaltrainer? :Jürgen Klopp als Löw-Nachfolger? Berater macht DFB Hoffnung

Foto: 360b / Shutterstock.com
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Jürgen Klopp (51) könnte eines Tages als Nationaltrainer Deutschlands arbeiten. Das sagt Marc Kosicke.

Zeitnah sei ein solcher Wechsel zwar nicht machbar, sagte der Berater von Jürgen Klopp in der WELT, ließ aber auch ein Hintertürchen offen.

"Jürgen selbst hat mal gesagt, dass für den Fall, dass Jogi Löw irgendwann nicht mehr Bundestrainer sein möchte und die Konstellation so wäre, dass er das machen könnte, dies eine Option für ihn sei", erklärte Marc Kosicke.

Joachim Löw hatte zuletzt am Rande der U-21-EM über seine eigene Nachfolge gesprochen und dabei auch Nachwuchstrainer Stefan Kuntz und Marcus Sorg erwähnt, der seit 2016 als Assistent für die DFB-Elf arbeitet.

Sollte der DFB oder ein anderer Verein den Champions-League-Sieger-Coach aus seinem Vertrag kaufen wollen, würde es sehr teuer werden.

Oder gar nicht möglich sein. "Jürgen ist momentan nicht bezahlbar", stellte sein Berater klar.

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"Aber es ist ohnehin schwierig, die Ablöse in seinem Fall zu bemessen", rechnete Kosicke vor.

"Wie soll das bei einem Trainer funktionieren, unter dem sich der Wert des Klubs von knapp 900 Millionen Pfund auf kolportierte knapp 2,8 Milliarden Pfund gesteigert hat? Das geht gar nicht."

Mit dem FC Liverpool hatte Klopp in der abgelaufenen Saison mit einem 2:0 über Tottenham Hotspur den ersten Titel für die Reds seit 2012 geholt.

In der Premier League holten sie mit 97 Punkten die Vize-Meisterschaft hinter Manchester City.

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