Liverpool :Jürgen Klopp schiebt Videobeweis-Frust

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Jürgen Klopp (52) schimpft über den Videobeweis. Der Grund für Klopps Erzürnung war das nicht gegebene Abseitstor seines Spielers Roberto Firmino, bei dem der Video Assistant Referee (VAR) bei der Prüfung die entscheidende Linie bei Firminos Achsel gezogen hatte.

Als dies während der Pressekonferenz nach dem Spiel thematisiert wurde, kam Gelächter im Presseraum auf. Zum Spaßen war Klopp allerdings nicht aufgelegt: "Wir haben 2:1 gewonnen, daher ist es nicht mehr so ernst. Aber wir reden über ernste Momente."

Und weiter: "Es ist nicht richtig, dass wir hier sitzen und darüber reden und jeder möchte lachen. Um ehrlich zu sein, gibt es nichts zu lachen. Es ist zu ernst. Trainer werden entlassen, weil sie Fußballspiele verlieren."

Die anwesenden Medienvertreter regte eine Mitteilung der Premier League zum Schmunzeln an, die via Twitter zur Firmino-Entscheidung erklärte: "Roberto Firmino stand im Abseits, bevor er gegen Aston Villa das Tor erzielte."

"Die Entscheidung wurde vom VAR bestätigt. Die rote Linie, die bei Firmino gezogen wurde, ist auf Höhe dessen Achsel, die marginal vor dem letzten Villa-Verteidiger war."

Der FC Liverpool belegt nach dem knappen Erfolg weiterhin den 1. Tabellenplatz der Premier League, Manchester City kommt auf sechs Punkte Rückstand. Die Reds treffen am Dienstag (21 Uhr) in der Champions League auf den KRC Genk.

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