Ärger für Ex-Regisseur :Justiz ermittelt erneut gegen Xabi Alonso

Foto: Celso Pupo / Shutterstock.com
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Xabi Alonso hat wieder Ärger. Erneut geht es um angeblich nicht korrekt versteuerte Einnahmen aus seiner Zeit als Spieler von Real Madrid.

Wie spanische Medien berichten, geht es um das Jahr 2013 und rund 572.000 Euro, die der Welt- und Europameister hinterzogen haben soll.

Wieder steht die Versteuerung von Bildrechten über eine Firma auf Madeira im Mittelpunkt.

In einem bereits laufenden Verfahren geht es um die Jahre 2010 bis 2012 und eine Summe von rund zwei Millionen Euro.

Die Staatsanwaltschaft fordert eine Geld- und Haftstrafe für Xabi Alonso, der in der vergangenen Saison als Jugendtrainer bei Real Madrid beschäftigt war und in der kommenden als Assistent zu seinem früheren Verein Real Sociedad San Sebastian zurückkehrt.

Wegen der Versteuerung von Einnahmen aus Bildrechten standen auch schon Lionel Messi, Cristiano Ronaldo, Marcelo und andere Stars mit dem Gesetz in Spanien in Konflikt.

Sie alle machten einen Deal mit der Staatsanwaltschaft. Xabi Alonso hingegen beteuert seine Unschuld und verzichtete bisher auf eine Bewährungs- und Geldstrafe.

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