Inter Mailand :Juve, PSG oder Atleti? Mauro Icardi hat klare Vorstellung

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Seit Monaten herrscht ein Vertragspoker zwischen Mauro Icardis Beraterin Wanda und Inter Mailand.

Das argentinische Modell verlangt nicht weniger als einer Gehaltsverdopplung für Icardis Unterschrift unter eine Vertragsverlängerung.

Doch die Nerazzurri machen da nicht mit. Der Kleinkrieg gipfelte darin, dass Chefcoach Spalletti Icardi die Kapitänsbinde abnahm - auch weil, sich Wanda despektierlich über einige von Icardis Mannschaftskollegen geäußert hatte.

Wanda Icardi versichert zwar, ihr Mann werde auch in der kommenden Saison für die Nerazzurri stürmen, doch aller Voraussicht nach steht ein Abschied an.

Zu viel Porzellan wurde zerbrochen. Die Fans fordern längst einen Verkauf.

Die Optionen für Icardi lauten italienischen Medienberichten zufolge: Juventus Turin, Atletico Madrid und Paris Saint-Germain.

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Von Real Madrid, das zwischenzeitlich Interesse gezeigt haben soll, ist nun keine Rede mehr.

Wie die GAZZETTA DELLO SPORT berichtet, ist Icardis Wunsch ein Verbleib in Italien. Damit scheint Juventus Turin in der Pole Position zu stehen.

Die Bianconeri wollten den Südamerikaner bereits im vergangenen Sommer verpflichten, schlugen dann aber bei Cristiano Ronaldo zu, als dieser auf den Markt kam.

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