"Völlig falsche Berichte" :Juve-Verbleib? So ist der Stand bei Paulo Dybala und Gonzalo Higuain

paulo dybala 2020 7017
Foto: sbonsi / Shutterstock.com

Juventus Turin soll bereit sein, Paulo Dybala (26) zu verkaufen, um die Corona-Folgen abzumildern. Legt ein Verein mindestens 100 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch, dürfe Dybala gehen, hieß es jüngst in der GAZZETTA DELLO SPORT.

Doch an den Berichten ist offenbar nichts dran. Dybala-Berater Jorge Antun betont gegenüber TUTTOMERCATOWEB: "Ich habe in den Zeitungen Gerüchte gelesen, die völlig falsch sind. Paulo Dybala ist ein Juventus-Spieler und darüber ist er froh."

Dybalas Vertrag bei den Bianconeri ist noch bis 2022 gütig. Juve will bis 2025 verlängern. Der argentinische Edeltechniker fordert dem Vernehmen nach eine deutliche Gehaltserhöhung.

paulo dybala 2020 7018
Foto: sbonsi / Shutterstock.com

Jorge Antun nennt keine Zahlen, bestätigt aber: "Wir arbeiten mit dem Verein zusammen, um seinen Vertrag zu verlängern."

Hintergrund


Gonzalo Higuain will Gespräch mit Andrea Pirlo suchen

Paulo Dybala soll noch lange bleiben und das Gesicht des italienischen Rekordmeisters werden. Gonzalo Higuain (32, Vertrag bis 2021) hingegen darf den Verein übereinstimmenden Medienberichten zufolge verlassen.

Bisher will der argentinische Mittelstürmer aber nichts von einem Vereinswechsel wissen. Zunächst steht ein Gespräch mit Neu-Trainer Andrea Pirlo an.

gonzalo higuain 2018 4
Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

"Mir geht es gut. Derzeit erhole ich mich. Am 24. werde ich nach Italien zurückkehren", erklärte Higuain gegenüber FOX SPORTS. "Ich werde schauen, wie die Vorstellungen des neuen Trainers sind."

Gonzalo Higuain schließt Trainer-Laufbahn aus

Sollte es für Higuain bei Italiens Rekordmeister nicht weitergehen, kann sich der Südamerikaner offenbar eine Zukunft in der Major League Soccer vorstellen: "Viele Spieler gehen in die MLS. Das wäre schön, aber wir warten erst einmal ab, was passiert."

Eine Sache ist für Higuain aber bereits jetzt klar. Eine Zukunft als Trainer nach seinem Karriereende kommt nicht infrage. "Als Trainer bekommst du nach drei Jahren graue Haare", so der 32-Jährige: "Ich werde aufgrund der damit verbundenen mentalen und physischen Belastung kein Trainer."

Folge uns auf Google News!
Hol dir unsere App!