Juventus Turin :Juventus droht Ärger: Financial Fairplay könnte Probleme bereiten

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Foto: Marco Canoniero / Shutterstock.com

Das Financial Fairplay könnte Juventus Turin laut einem Bericht von RMC SPORT Probleme bereiten.

Demnach liege ein KPMG-Finanzbericht vor, der die Lohn- und Gehaltsquote des Italienischen Meisters auf 71 Prozent beziffert.

Klubs sind jedoch dazu angehalten, jenen Prozentsatz unter 70 zu halten. Untersucht wurden die Meister der wichtigsten europäischen Ligen.

Keiner der anderen untersuchten Vereine habe den vorgeschriebenen Wert überschritten, heißt es.

Dass die Kosten für Juve in den letzten Jahren um 16 Prozent gestiegen sein sollen, liegt unter anderem an der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo, der im Sommer 2018 für 117 Millionen Euro geholt wurde und dem Vernehmen nach 31 Millionen Euro netto im Jahr verdient.

Hintergrund


Überdies könnte die Erhöhung der Gehaltsquote darauf zurückzuführen sein, dass Juve in der jüngeren Vergangenheit eher auf die Verpflichtung ablösefreier Spieler setzte, die dann allerdings mehr Gehalt verschlangen.

Adrien Rabiot (24) und Aaron Ramsey kamen im vergangenen Sommer ablösefrei zum Rekordmeister, zuvor war dies auch bei Emre Can und Sami Khedira der Fall.

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