Juventus Turin :Juventus "im Keller": Allegri "wütend" auf sich selbst

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Foto: AFP/SID/ISABELLA BONOTTO
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"Ich bin über dieses Spiel ziemlich wütend, trotz der ersten Halbzeit, in der wir viele Gelegenheiten hatten", schimpfte der Trainer von Juventus Turin nach dem 1:1 (1:0) gegen die AC Mailand und suchte gar nicht erst nach Ausreden für das Abrutschen auf Abstiegsplatz 18.

"Ich hätte mehr Verteidiger einsetzen sollen, in der zweiten Halbzeit haben wir sogar eine Niederlage riskiert. So werden wir keine Meisterschaft gewinnen", sagte er. Noch kein Sieg nach vier Spielen, nur zwei Punkte und Drittletzter in der Serie A - das gab es seit 60 Jahren nicht mehr.

Hintergrund

"Juve im Keller", kommentierte die Gazzetta dello Sport. "Juves Schwäche in der Post-Ronaldo-Ära ist offenkundig", schrieb der Corriere dello Sport.

Kapitän Giorgio Chiellini bemühte sich um Zusammenhalt. "Jetzt erst recht. Forza Juve!", schrieb der Europameister bei Instagram. Federico Chiesa meinte: "Wir werden weiter kämpfen, die Ergebnisse werden kommen." Und Adrien Rabiot forderte: "Lasst uns weitermachen, harte Arbeit zahlt sich immer aus. Alle zusammen!"

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