Keine Zukunft in Turin?

Alvaro Morata: Juventus trifft Entscheidung über Atleti-Leihgabe

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Alvaro Morata wurde im September 2020 mit großem Tamtam bei Juventus Turin begrüßt. Nach seiner ersten Etappe bei dem Bianconeri zwischen 2014 und 2016 im Piemont war der Spanier endlich zurückgekehrt.

Juve legte 10 Millionen Leihgebühr auf den Tisch von Atletico Madrid. Morata lieferte in seinem ersten Jahr ab, erzielte wettbewerbsübergreifend 20 Tore und lieferte 13 Vorlagen in 44 Einsätzen.  Sein Berater Juanma López war sich sicher: "Am Saisonende werden sie ihn von Atletico kaufen."

Juventus Turin

Doch Juve hatte die vereinbarte Ablöse in Höhe von 45 Millionen Euro nicht flüssig, daher wurde die Leihe um ein weiteres Jahr verlängert - erneut flossen 10 Mio. Gebühr. Mittlerweile leidet der 29-Jährige unter einer Ladehemmung. Unter Rückkehrer Massimiliano Allegri (54) hat der Nationalstürmer erst vier Serie-A-Tore in der laufenden Spielzeit erzielt.

Juventus will Morata nicht kaufen (Gazzetta dello Sport)

Am Saisonende läuft die Leihe aus, für dann 35 Millionen könnte Juventus den Mittelstürmer fest verpflichten. Nach Informationen der Gazzetta dello Sport haben sich die Verantwortlichen des Rekordmeisters aber dagegen entschlossen, Morata fest unter Vertrag zu nehmen.

Juve baggert an Mauro Icardi

Morata habe die hohen Erwartungen nicht erfüllen können, die vereinbarte Kaufsumme sei zu hoch, so das Blatt. Die Bianconeri würden sich deshalb nach anderen Stürmern umschauen. Zuletzt wurden die Turiner mit einer Verpflichtung von Mauro Icardi (28, Paris Saint-Germain) in Verbindung gebracht.

Der argentinische Angreifer fühlt sich in Paris laut Tuttosport nicht mehr wohl. Der Sporttageszeitung zufolge würde Icardi zu Juve nicht "Nein" sagen und gerne in die Serie A zurückkehren. Für Sampdoria Genua und Inter Mailand hatte Icardi insgesamt 121 Ligatore erzielt.