
Nach Informationen der Gazzetta dello Sport hat Ronaldo seinen Anwalt eingeschaltet, um mit Juve über einen offenen Betrag in Höhe von 19,9 Millionen Euro zu sprechen. Der Superstar stand von 2018 bis 2021 in den Diensten der Alten Dame und kassierte damals 31 Millionen Euro netto pro Saison.
Wirbel bei Juventus
Zwei Drittel eines Jahresgehalts kamen aber offenbar nie beim Portugiesen an. Ein Rechtsstreit mit Cristiano Ronaldo käme für den italienischen Rekordmeister zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
Der Vorstand um Präsident Andrea Agnelli, Vize-Präsident Pavel Nedved und Co. ist gerade erst aufgrund finanzieller Unstimmigkeiten in der Vereinsbilanz zurückgetreten.
Die Verantwortlichen behaupteten unter anderem, dass ihre Spieler während der Corona-Pandemie auf vier ihrer Monatsgehälter verzichtet hätten. Tatsächlich sollen die Profis nur einem ihrer Gehaltschecks entsagt haben, drei Monatsgehälter sollen schwarz in die Taschen der Stars gewandert sein.
Cristiano-Forderung könnte Juve mehr Ärger einbringen
La Gazzetta dello Sport vermeldet, dass Cristiano Ronaldo auf die Veröffentlichung von "Dokument Nummer 14" drängt. Aus diesem Beleg geht anscheinend hervor, wie viel Geld der Verein seinem früheren Angreifer noch erstatten muss.
Dieses Dokument könnte womöglich noch weitere "versteckte" Gehälter ans Licht bringen und dem Finanzskandal rund um Juventus Turin zusätzliches Futter bieten.
Verwendete QuellenGazetta dello Sport