Juventus Turin Manuel Akanji als Nachfolger von Juve-Abwehrboss Chiellini im Gespräch

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Nach Informationen von Tuttosport gilt Antonio Rüdiger nach wie vor als Favorit auf die Chiellini-Nachfolge. Das Interesse am Deutschen ist allerdings so groß, dass eine Verpflichtung nur schwer zu realisieren wird. Das Blatt berichtet über drei Alternativen, die Juve aus diesem Grund noch auf dem Zettel hat.

Unter diesen Kandidaten befindet sich beispielsweise Manuel Akanji von Borussia Dortmund. Der Schweizer ist bei den Schwarz-Gelben seit ca. drei Jahren gesetzt, erwehrte sich zuletzt aber zunehmender Kritik. Nach dem 1:4-Debakel gegen RB Leipzig wurde Akanji sogar von einem pöbelnden Fan beim Interview gestört.

Akanji vor Abschied aus Dortmund

Im nächsten Jahr droht dem 26-Jährigen außerdem ein harter Konkurrenzkampf. Der BVB gab bereits die Verpflichtung von Niklas Süle bekannt und soll darüber hinaus an Freiburgs Nico Schlotterbeck dran sein.

Juventus Turin

Die beiden Neuzugänge könnten Akanji den Rang ablaufen, weshalb ein Wechsel im Sommer nicht auszuschließen ist, zumal Akanjis Vertrag 2023 ausläuft und die Fronten im Vertragspoker verhärtet sind. Einen ablösefreien Abschied des Schweizers in 15 Monaten will der BVB verhindern.

Milenkovic und Gleison ebenfalls im Juve-Visier

Neben dem Dortmunder hat Juventus noch zwei Verteidiger aus der Serie A ins Blickfeld aufgenommen. Während bei Nikola Milenkovic vom AC Florenz sicherlich nur die Höhe der Ablösesumme stimmen muss, dürfte Gleison Bremer vom FC Turin schwieriger zu bekommen sein. Inter Mailand hat den Brasilianer nämlich ebenfalls als potenziellen Sommereinkauf eingeplant.