Juventus Turin :Nach CR7-Verkauf: Allegri stinksauer auf Klubbosse

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com
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Der Transfer des Portugiesen brachte das Fass für Allegri zum Überlaufen. Wie die italienische Tageszeitung Il Giornale berichtet, ist der 54-Jährige mächtig sauer auf seine Vorgesetzten. Sowohl Präsident Andrea Agnelli als auch Sportdirektor Federico Cherubini hätten ihn enttäuscht.

Allegri wurden Dinge versprochen, wenn er zur alten Dame zurückkehren würde. Diese Versprechungen wurden nicht eingehalten. So sollte er sich seinen Wunschkader zusammenstellen dürfen, was allerdings nicht einmal im Ansatz glückte.

Hintergrund

Bis auf die Neuzugänge Moise Kean und Manuel Locatelli ist die Mannschaft genauso besetzt, wie sie Allegri nach seiner Ankunft vorfand. Mit Ausnahme des verkauften Cristiano Ronaldo, den der Coach gerne gehalten hätte.

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Foto: Fabrizio Andrea Bertani / Shutterstock.com

Zudem wurde Allegris Wunschspieler Miralem Pjanic nicht vom FC Barcelona zurückgeholt. Nach der 0:1-Niederlage am letzten Spieltag gegen den FC Empoli machte Allegri dennoch gute Miene zum bösen Spiel.

"Ich habe einen guten Kader, wir müssen einfach realisieren, dass wir nicht jedes Spiel dominieren können", sagte er bei DAZN. "Wir müssen uns noch finden und das wird uns dann für die Zukunft helfen. Ich bin optimistisch, immer."

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