Juventus Turin Pavel Nedved klärt auf: Wer die Nachfolge von Paulo Dybala antreten soll

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"Unsere Vorstellungen sind klar. Wir haben mit Chiesa, der derzeit verletzt ist, einen hervorragenden Spieler", sagte Vize-Präsident Pavel Nedved an den Mikrofonen von Sky Sport Italia zu den Plänen für die Dybala-Nachfolge.

Federico Chiesa, einer der Leistungsträger Italiens auf dem Weg zum Titel bei der Europameisterschaft im vergangenen Sommer, wird nach zwei Jahren Ausleihe vom AC Florenz auf permanenter Basis zu dem Bianconeri gehen – und in Zukunft wohl mit Winter-Neuzugang Dusan Vlahovic (22) das Herzstück der Offensive bilden.

Juventus Turin

Dybala, der für Juventus Turin in 280 Einsätzen mehr als 100 Tore erzielte, muss den Rekordmeister hingegen verlassen. Der Vertrag des Argentiniers wird nicht verlängert.

Lob für Dybala: "Er war immer wichtig"

"Die Entscheidung, nicht zu verlängern, hat nichts mit dem Spieler Dybala zu tun", versichert Nedved. "Er war immer wichtig und wird auch für sein nächstes Team wichtig sein." Lobende Worte äußert der Tscheche zudem über die Einstellung des Südamerikaners: "Wir sind zufrieden damit, wie vorbildlich sich Paulo verhält."

Dybala wird vor allem von Inter Mailand umworben. Dort steht mit Geschäftsführer Beppe Marotta ein großer Fan des Offensivkünstlers in verantwortlicher Position unter Vertrag. Pavel Nedved will Dybala eigentlich nicht beim Erzrivalen sehen. "Das würde ich gerne vermeiden", so Nedved.