Poker um Dybala-Deal: Juve-Chef Arrivabene genervt

18.03.2022 um 10:18 Uhr
von Tobias Krentscher
LaLiga-Redakteur
Schreibt seit 2010 über den spanischen Fußball. Gründer und Chefredakteur von Fussballeuropa.com.
paulo dybala
Foto: sbonsi / Shutterstock.com
VIDEO ZUM THEMA

"Diese Geschichte wird zu einer Querele, die ich fast lächerlich finde", schimpfte der ehemalige Ferrari-Chef am Rande des blamablen 0:3 gegen Villarreal im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegenüber Sky Sport Italia auf Nachfragen zum Dybala-Vertrag.

Dybalas Arbeitspapier läuft am 30. Juni 2022 aus. Eigentlich hatten sich beide Parteien bereits auf eine Verlängerung geeinigt. Doch dem Vernehmen nach auf Geheiß von Arrivabene wurde die Offerte der Bianconeri plötzlich reduziert. Das kam bei Dybala und dessen Berater nicht gut an.

Jüngst sollte es neue Sondierungen geben. Daraus wurde aber nichts. Man befinde sich derzeit in einer wichtigen Saisonphase, beteuert Arrivabene. Deshalb habe man die Verhandlungen verschoben. Außerdem erklärte der Geschäftsführer: " Ich erinnere mich daran, dass wir fünf Verlängerungen im Gange haben, nicht nur eine."

Neben Dybala sind auch Alvaro Morata, Federico Bernardeschi, Juan Cuadrado, Mattia De Sciglio und Mattia Perin nur noch mit Arbeitspapieren bis zum Saisonende ausgestattet.

Verwendete Quellen: Sky Italia
WERBUNG
Auch interessant
WERBUNG
WERBUNG