Leverkusen :Kai Havertz spricht über die Bayern und einen möglichen Auslandswechsel

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Noch handelt es sich in der Causa Kai Havertz um reine Spekulation. Was sicher ist: Sein Vertrag bei Bayer Leverkusen läuft noch bis 2022.

Der Werksklub würde also bei konkretem Interesse eines anderen Klubs den Preis diktieren. Eine gewisse Relevanz in den Planungen soll der Youngster unter anderem beim FC Bayern einnehmen.

"Bayern ist möglicherweise der größte Klub in Deutschland und es gab viele Spieler, die dort auch nach einem Wechsel in jungen Jahren erfolgreich waren", sagt Havertz im MARCA-Interview.

"Deshalb werde ich auch mit Bayern in Verbindung gebracht. Aber wir werden sehen, was passiert. Eins ist jedoch klar: Wenn du in Deutschland ein Star sein willst, kannst du mit Bayern nichts falsch machen."

Doch nicht nur national weckt Havertz Begehrlichkeiten. Unzählige international betuchte Klubs sollen dem 20-Jährigen den Hof machen.

Zu den angeblichen Buhlern gehören unter anderem Juventus Turin, Manchester United und der FC Barcelona. Konkret wurde es allerdings noch nicht.

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Grundsätzlich zeigt sich Havertz gegenüber einem Wechsel ins Ausland keineswegs verschlossen.

Der gebürtige Aachener ist sogar überzeugt davon, dass er sich etablieren könnte: "Ich kenne mich mit der Intensität dieser internationalen Spiele aus und ich bin überzeugt davon, dass ich zu jeder Zeit für einen Klub außerhalb von Deutschland spielen kann."

Eines dieser internationalen Spiele steht heute Abend auf dem Programm. In der Champions League nehmen die Leverkusener Atletico Madrid in Empfang – und sind vor heimischer Kulisse aufgrund von null Punkten aus drei Spielen zum Siegen gezwungen.

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