FC Barcelona :Kampf um Kai Havertz: Barça stellt Preisanfrage - mit Ass im Ärmel?

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Der FC Bayern München holte sich im vergangenen Sommer einen Korb von Bayer Leverkusen ab. Das hat Bayer-Boss Rudi Völler bestätigt.

Es ging um Kai Havertz, die größte Fußball-Hoffnung Deutschlands seit Jahren. Doch klar scheint: 2020 wird der deutsche Nationalspieler weiterziehen.

Dann wird aber nicht nur Bayern München um den dynamischen offensiven Mittelfeldspieler buhlen, zahlreiche Top-Klubs strecken ihre Fühler aus.  Zum Beispiel Real Madrid. Aber auch der FC Barcelona.

Laut MUNDO DEPORTIVO ließen die Blaugrana den gebürtigen Aachener mehrfach beobachten. Unter anderem beim Länderspiel gegen die Niederlande.

Das Zeugnis der Beobachter war offenbar sehr gut. Manager Ramon Planes und die Scoutingmitarbeiter Goran Vucevic und Bojan Krkic seien von Havertz nicht nur sportlich, sondern auch in Sachen Einstellung und Charakter überzeugt.

Barça soll sich bereits vor längerem über den möglichen Preis für Havertz informiert haben. Damals wurden 70 Millionen Euro als Ablösesumme ins Spiel gebracht.

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Diese Summe dürfte aber mittlerweile nicht mehr ausreichen, um Havertz ins Camp Nou zu holen. 100 Millionen Euro werden als Ablöse gehandelt.

Fakt ist: 2020 werden zig Top-Klubs um Havertz kämpfen. Doch Barça könnte ein Ass im Ärmel haben und von Havertz früher Zuneigung zum Verein profitieren. Als Kind schwärmte er von den Blaugrana.

"Der Verein, auf den ich zu dieser Zeit aber besonders geschielt habe, war der FC Barcelona. Das war mein erster großer Lieblingsklub, mein Zimmer hing voller Barça-Poster", erklärte der Leverkusener gegenüber SPOX.

Und weiter: "2006 war ich sieben Jahre alt, Ronaldinho und Samuel Eto'o haben das Barca-Trikot getragen, das hat mich natürlich schwer beeindruckt."

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