Juventus Turin :Box-Kämpfe statt Fußball: Cristiano Ronaldo ist ein Freund fliegender Fäuste

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"Fußball ist meine Leidenschaft, aber ich schaue mir lieber andere Sportarten im Fernsehen an. Wenn ich die Wahl zwischen Fußball und einem Box- oder UFC-Kampf habe, entscheide ich mich für die letzteren" erklärte der portugiesische Ausnahmekicker gegenüber dem Streaming-Anbieter DAZN.

Cristiano Ronaldo hat bereits selbst zu den Handschuhen gegriffen: "Als ich bei Manchester United war, habe ich mit einem Trainer geboxt. Das ist eine gute Übung auch für Fußballer, weil es die Sinne schärft und die Beweglichkeit trainiert.

Für eine Karriere als Profi-Boxer reichen Cristiano Ronaldos Skills aber offenbar nicht aus. "Boxen ist schwieriger, denn wenn du an Wettkämpfen teilnimmst, bist du allein. Ich glaube nicht, dass ich ein Boxer hätte sein können, das ist hart", so der Superstar von Juventus Turin.

Hintergrund


Der 35-Jährige stellt zudem klar, dass er sich selbst noch nicht zum Alten Eisen zählt. "Mit 33 kann es bergab gehen. Die Leute denken vielleicht 'Cristiano war ein unglaublicher Spieler, aber jetzt ist er langsam'".

Dazu solle es aber nicht kommen. Deshalb achte er auf seinen Körper, so der Europameister von 2016. Ebenfalls wichtig sei die Einstellung: "Es hängt von deinem Kopf, deiner Motivation und Erfahrung ab. Federer zum Beispiel ist 39 Jahre alt und immer noch an der Spitze."