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Ferran Torres kommt aus Valencia :Keine Chance für Guardiola: Barça-Ass sagt Manchester City ab

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Foto: Vitalii Vitleo / Shutterstock.com
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Bei Manchester City ist der sportliche Input aus Barcelona groß. Geschäftsführer Ferran Soriano, Sportdirektor Txiki Begiristain und Cheftrainer Pep Guardiola (49) arbeiteten einst erfolgreich beim FC Barcelona zusammen, seit 2016 sind sie bei den Sky Blues wiedervereint.

In der Jugendabteilung der Katalanen bediente sich das Trio bereits, holte unter anderem Innenverteidiger Eric Garcia (19), der nun nach Barcelona zurückkehren könnte.

Offenbar wollten die drei Spanier auch in der ersten Mannschaft von Barça wildern. Laut der Zeitung SPORT zeigte Manchester City Interesse an Sergi Roberto (28, Vertrag bis 2022).

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Foto: mooinblack / Shutterstock.com

Der vielseitige gelernte Mittelfeldakteur, der seit Jahren als Rechtsverteidiger aushilft, hat ManCity der Sporttageszeitung zufolge allerdings eine Absage erteilt. Das Eigengewächs ist glücklich im Camp Nou.

Ein anderer Barça-Spieler könnte hingegen den Weg nach Manchester finden. City ist weiter an Nelson Semedo interessiert. Der Rechtsverteidiger könnte mit Eric Garcia verrechnet werden.

Manchester City holt Ferran Torres als Nachfolger für Leroy Sane

Einen Erben für Leroy Sane, der sich zum FC Bayern verabschiedete, hat Manchester indes gefunden. Am Dienstagabend gaben die Sky Blues die Verpflichtung von Ferran Torres (20) vom FC Valencia bekannt.

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Foto: AFLOSPORT / imago images

Der Flügelstürmer kommt für knapp 23 Millionen Euro. Durch Bonuszahlungen kann die Ablöse noch auf 35 Millionen Euro ansteigen. Torres unterschreibt bis 2025.

Kurz nach Bestätigung des Wechsels blickte Torres zurück auf seine Zeit bei den Fledermäusen. Mit wenig schmeichelhaften Worten für seinen Ex-Mannschaftskapitän Dani Parejo.

"Parejo war mir kein guter Kapitän", sagte der Youngster der MARCA in Richtung des Mittelfeldakteurs. "Als ich mit 17 Jahren zur ersten Mannschaft kam, vergingen viele Wochen, bis er mir ein einfaches 'Guten Morgen' widmete."

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