Manchester City :Keine Transfersperre: ManCity kommt mit Geldstrafe davon

Foto: marcokenya / Shutterstock.com
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Da ist Manchester City noch mal mit einem blauen Auge davongekommen. Die FIFA ermittelte gegen den Englischen Meister wegen Transfers minderjähriger Spieler – zu einer Transfersperre ist es allerdings nicht gekommen.

Jedoch müssen die Skyblues im Zuge der Verfehlungen eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 340.000 Euro entrichten.

Beim Strafmaß wurde berücksichtigt, dass ManCity die Verantwortung für seine Taten übernommen habe, teilt die FIFA offiziell mit.

Gedroht hatte dem Premier-League-Klub dem Vernehmen nach eine Sperre über zwei Transferperioden, bis zum Sommer 2020 hätten Pep Guardiola und Co. also keine neuen Spieler unter Vertrag nehmen dürfen. Details, wie involvierte Spieler oder Klubs, nennt die FIFA hingegen nicht.

Wesentlich schlimmer hat es den FC Chelsea getroffen, der in einen ähnlichen Fall verwickelt war. Die Blues dürfen noch bis zum kommenden Sommer keine neuen Profis melden.

Laut Urteil haben die Londoner in 29 Fällen gegen die Bestimmungen zur Verpflichtung Minderjähriger verstoßen.

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