Der teuerste Keeper der Welt :Kepa akzeptiert Chelsea-Aus - kommt Roman Bürki als Ersatz?

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Foto: CosminIftode / Shutterstock.com

Kepa Arrizabalaga (25) ist nach wie vor der teuerste Keeper der Welt. Und das wird er wegen der Auswirkungen der Corona-Krise wohl auch noch lange bleiben.

80 Millionen Euro legte Chelsea für den Spanier vor zwei Jahren hin. Athletic Bilbao freute sich über den höchsten Transfererlös seiner Vereinsgeschichte.

Doch Kepa Arrizabalaga ist unter Frank Lampard nur Ersatz an der Stamford Bridge. Oldie Willy Caballero (38) hat ihm den Rang abgelaufen.

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Kepa akzeptiert Chelsea-Aus - Valencia mit Interesse

Kepa soll im Sommer gehen. Und wie die Tageszeitung THE SUN berichtet, ist der Spanier nun bereit, seine Zelte im blauen Teil Londons abzubrechen.

Hintergrund


Das Problem: Abnehmer sind rar gesät, zumal Chelsea seinen Transferverlust mit Kepa Arrizabalaga in Grenzen halten will. Daher könnte eine Ausleihe infrage kommen.

Valencia aus der Primera Division soll sich in Stellung bringen. Bei den Fledermäusen steht Jasper Cillessen (30) angeblich vor dem Absprung. Ajax Amsterdam zeigt Interesse.

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Roman Bürki als Kepa-Ersatz zum FC Chelsea?

Den Platz Kepas an der Stamford Bridge könnte indes Roman Bürki  von Borussia Dortmund einnehmen. THE SUN und BILD berichten vom Interesse der Blues an dem Schlussmann der Schwarzgelben.

Bürkis Vertrag in Dortmund läuft im kommenden Jahr aus. Daher, so spekuliert die SUN, könnte der Keeper für verhältnismäßig günstige 15 Millionen Pfund (knapp 17 Millionen Euro) zu haben sein.

Gespräche über eine Vertragsverlängerung zwischen Borussia Dortmund und Bürki sind indes längst angelaufen. Ausgang offen.

Laut BILD liegt dem Schweizer ein unterschriftsreifer Vertrag über vier Jahre vor. Doch der KICKER schreibt: Die Vertragsverlängerung mit dem BVB sei kein Selbstläufer.

"Der Verein und ich haben zusammen entschieden, dass wir erst nach der schwierigen Zeit darauf zurückkommen", sagte Bürki vor knapp zwei Monaten zu seiner Situation. Derzeit gebe es Wichtigeres.

An den Finanzen sollte eine Vertragsverlängerung nicht scheitern. Bürki: "Zwischen Dortmund und mir war es ohnehin nie eine Frage des Geldes."

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