Manchester City :Kevin De Bruyne pokert ohne Berater um einen neuen Vertrag

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Kevin De Bruyne gehört fraglos zu den besten Fußballern der Welt. Da kommt es nicht wirklich überraschend, dass Manchester City trotz eines noch bis 2023 datierten Vertrags daran arbeitet, vorzeitig zu verlängern.

"Ich bin bei einem guten Klub. Guter Besitzer, guter Klub. Wir sind ein bisschen in Gesprächen, noch nicht sehr weit fortgeschritten", gewährt De Bruyne bei VTM NIEUWS Einblick in die laufenden Verhandlungen. Er sei glücklich in Manchester, drückt der belgische Nationalspieler nach.

Einen Interessenvertreter hat De Bruyne nicht mit am Verhandlungstisch sitzen. Sein langjähriger Berater Patrick de Koster wurde im August wegen des Verdachts auf Geldwäsche und Urkundenfälschung angeklagt. Momentan führe er die Gespräche selbst, sagt De Bruyne.

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Hintergrund


Kevin de Bruyne verzichtet auf Berater-Support

"Ich möchte bei diesem Verein bleiben, also ist es einfach. Wenn ich nicht bleiben wollen würde, würde es jemanden brauchen, der vermittelt. Aber wenn man bleiben will, ist es nicht so kompliziert", sagt er.

Das Vertrauen zu den Citizens scheint also gefestigt, was De Bruyne nach über fünf Jahren Zusammenarbeit dazu veranlasst, die Vertragsgespräche in Eigenregie zu führen. Das Jahresgehalt des Starspielers soll auf etwas mehr als 20 Millionen Euro angehoben werden.