Borussia Dortmund :Klausel bei Erling Haaland: BVB-Boss Watzke schafft klare Verhältnisse

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Dass 24 Tore in 27 Pflichtspielen für Borussia Dortmund auf die ganz großen Player des Weltfußballs einen gewissen Reiz ausüben, Erling Haaland an Bord zu holen, überrascht nicht wirklich. Die Möglichkeit, eine Ausstiegsklausel in Haalands noch bis 2024 Beschäftigungsverhältnis zu aktivieren, besteht jedenfalls im kommenden Transfersommer nicht.

"So eine Vereinbarung gibt es nicht, darum geht es aber auch nicht", erklärt BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke auf entsprechender Nachfrage der SPORT BILD. "Es geht darum, die Spieler von deinem Klub und deinen Plänen zu überzeugen."

Der BVB verfolge den klaren Wunsch, wie es Watzke definiert, Haaland und dessen bekanntlich geschäftstüchtigen Berater Mino Raiola von einem längerfristigen Verbleib in Dortmund zu überzeugen. "Da bin ich auch recht zuversichtlich. Ich glaube, dass Erling sich beim BVB sehr wohlfühlt", legt Watzke nach.

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Als sich Haaland im Januar an den Rheinlanddamm verändert hatte, soll es zu einem Abkommen zwischen dem BVB und dem jungen Norweger gekommen sein. Einigkeit fanden die Medien darüber bisher allerdings nicht.

Hintergrund


Das Thema Ausstiegsklausel wird die begleitenden Zeitungen und Onlineportale daher noch eine Weile beschäftigen. Angeblich liegt diese bei 75 Millionen Euro und soll ab Sommer 2022 gültig sein.

Watzke ist dennoch überzeugt: "Er hat im vergangenen Winter defnitiv den richtigen Schritt gemacht, in dem er zu uns gewechselt ist. Nach so kurzer Zeit schon den nächsten zu gehen würde ich persönlich für falsch halten."