Klub-WM und Ligapokal :Klopp hatte es geahnt: Terminwahnsinn für Liverpool wird wahr

Foto: lev radin / Shutterstock.com
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Der FC Liverpool muss im League Cup am 17. Dezember antreten und nur einen Tag später bei der Klub-WM in Katar. Erfreut ist bei den Reds niemand.

"Wir werden deshalb zwei Kader einsetzen", teilte der Champions-League-Sieger bereits in einer Stellungnahme mit. "Der Verein möchte diese Gelegenheit nutzen, um zu betonen, dass dies kein ideales Szenario ist."

Mit der Entscheidung das Viertelfinale nicht zu verlegen, sondern am 17. Dezember auszutragen, muss der FC Liverpool erst gegen Aston Villa im League Cup antreten und 24 Stunden später bei der Klub-Weltmeisterschaft im 5000 Kilometer entfernten Katar.

Der englische Ligaverband habe zwar "alternative Termine" geprüft, "aber letztendlich wurden keine als geeignet angesehen, ohne die Planung des Wettbewerbs selbst zu beeinträchtigen oder unsere Spieler übermäßig zu belasten", teilten die Reds weiter mit.

Liverpool wird daher sehr wahrscheinlich gegen Villa mit einer Mischung aus U-23- und U-18-Spielern antreten.

Schon beim verrückten 19-Tore-Spektakel im Achtelfinale gegen Arsenal standen, wie es im League Cup Tradition ist, mehrere Nachwuchsspieler auf dem Platz.

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Trainer Jürgen Klopp hatte bereits angedroht, dass Spiel zu boykottieren. Ob er die Mannschaft in beiden Partien betreuen wird, ist noch offen.

"Wenn der League Cup keine geeignete Spielzeit für uns findet - und damit meine ich nicht Weihnachten um drei Uhr morgens -, dann spielen wir nicht", erklärte der Coach.

In Katar hat Liverpool derweil laut THE ATHLETIC das von der FIFA vorgeschlagene Hotel für die Klub-WM abgelehnt. Anlass seien die schlechten Arbeitsbedingungen beim Bau der Unterkunft gewesen.

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