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Liverpool :Klopp wird’s freuen: FIFA-Boss will Afrikameisterschaft reformieren

gianni infantino 2020
Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich für einen reformierten Afrika Cup ausgesprochen. Sein Wunsch sei, dass das Turnier nur noch alle vier statt wie bislang alle zwei Jahre ausgetragen wird.

Dann würden nicht nur die abstellenden Vereine entlastet, sondern die Meisterschaft auch zu einem "must see Event". "Nicht nur für Afrika, sondern für die ganze Welt", hofft der Schweizer.

Zuletzt hatte sich Jürgen Klopp für eine Veränderung des Modus bei der Afrikameisterschaft, die das nächste Mal in einem Jahr stattfinden soll, ausgesprochen.

Die Austragung zu Beginn eines Jahres sei unglücklich, weil dann Mannschaften auf ihre Spieler verzichten müssten.

Am Beispiel FC Liverpool wären unter anderem Mohamed Salah und Sadio Mane im schweren englischen Januar mit ihren Nationalteams unterwegs.

Gianni Infantino will aber noch mehr. "Ich möchte eine echte panafrikanische Liga schaffen, in der 20 bis 24 Vereine mit maximal zwei Klubs pro Land vertreten sind, damit wir wirklich den Klubmeister von Afrika krönen können. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir den afrikanischen Fußball revolutionieren können", betonte der FIFA-Boss.

Die Idee sieht vor, dass dauerhaft 20 Mitgliedsvereine an der Liga teilnehmen, andere Klubs könnten sich über regionale Wettbewerbe qualifizieren.  Die ständigen Vereine müssten aber auch rund 18 Millionen Euro investieren.

Insgesamt wollen FIFA und der afrikanische Kontinentalverband CAF rund eine Milliarde Euro in den Sport investieren.

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